Wie alles begann

Da unsere Eltern auch eigene Häuser haben und wir dies schon immer schätzten, war bei uns der Traum vom eigenen Haus immer da. Aber es sollte kein Traum bleiben, deshalb haben wir uns Anfang 2015 dazu entschieden, unter die Häuslebauer zu gehen.

 

In der heutigen Zeit, in der die Nachfrage nach Immobilien enorm groß ist, ist das allerdings gar nicht so einfach, wie wir schnell feststellen mussten. Die erste Frage, die wir uns stellen mussten war, in welcher Ortschaft wir unser restliches Leben verbringen wollen. Auch mussten wir uns darüber klar werden, was für eine Art Haus wir bauen wollen: ein freistehendes Einfamilienhaus, eine Doppelhaushälfte oder gar ein Reiheneck- oder -mittelhaus?

 

Unsere Wahl fiel auf ein freistehendes Einfamilienhaus, favorisiert mit Doppelgarage. Was wiederum bedeutete, dass wir einen Bauplatz benötigen der mindestens 400 m² groß ist. Nachdem die Preise in der Stadt, in der wir wohnen in den letzten zwei Jahren explodiert sind, mussten wir uns in einer Region, in der die Quadratmeterpreise noch nicht so hoch sind, auf die Suche nach einem Bauplatz machen.

 

Nach langer Suchen haben wir eine Gemeinde gefunden, die in einem Teilort ein Neubaugebiet plant und im Jahr 2016 Bauplätze zum Verkauf anbietet. Somit haben wir uns, so bald es möglich war, im April 2015 auf die Interessentenliste setzen lassen.

 

Natürlich sind wir in der Folgezeit nicht tatenlos herumgesessen, sondern haben weiter nach einem für uns geeigneten Bauplatz gesucht. Das Internet haben wir durchforstet, waren bei Fertighausherstellern und auch Anzeigen im örtlichen Mitteilungsblatt haben wir geschaltet.

Einige Möglichkeiten haben sich dann auch aufgetan: Wir bekamen schöne Bauplätze angeboten, leider haben die privaten Verkäufer die Preise so in die Höhe getrieben, dass wir uns gegen einen dieser Bauplätze entscheiden mussten.

 

Somit blieb uns nichts weiter übrig als auf den Vergabetermin in unserer Wunsch-Gemeinde zu warten. Und zu hoffen, dass wir überhaupt ein Grundstück bekommen. Die Wartezeit, die sich über ein Jahr hinzog, war trotz der Suche nach Alternativen belastend und die Angst, bei der Vergabe leer aus zu gehen, sehr groß.

 

Wie es dann weiterging erfahrt ihr im nächsten Blogeintrag „Bauplatzvergabe“.

 


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